Hier finden Sie ein paar Lesermeinungen zu meinen Büchern.
Ich bedanke mich herzlich bei all denen, die sich die Mühe gemacht haben ihre Meinung zu dem Buch niederzuschreiben und zu publizieren!

Wikio.de
"Dorf Guerilla"
Ein toller Roman ...
... der die Lüneburger Heide in einem völlig neuem Licht erscheinen lässt. Wer bisher dachte, dass die "niedersächsische Provinz" eine Urlaubsregion für ältere Kur-Urlauber und Wandervögel wäre, der wird von diesem drastischen, "surrealistischen" Roman eines Besseren belehrt. Dass es sich bei der unglaublichen Abenteuergeschichte des Protagonisten wirklich um einen Roman, und nicht etwa um eine Reportage handelt, steht noch nicht einmal explizit auf dem Buchdeckel. Hoffen wir einmal, dass das der Fall ist, sonst könnte ich die Heidjer wirklich nur bedauern! Aber lustig zu lesen war´ s! S. Baesmann

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"Dorf Guerilla"
stars-5-0 Spannender, witziger und origineller Roman, 23. August 2009

(Berlin)
Von 
Manuela
Habe das Buch innerhalb von nur 2 Tagen durchgelesen. Der flüssige und spannende Schreibstil hat mich das Buch nicht zur Seite legen lassen.
Ich konnte mich gut in die geschilderte Dorfszenerie hineinversetzen, auch wenn ich Großstädter bin. Ich hoffe auf weitere Bücher dieser Art.
Wer eine originelle und spannende Geschichte zu schätzen weiss, liegt bei diesem Buch goldrichtig.


index.php Beitrag von „MadMovie“ vom 13.3.2008 im Isaan-Forum
„Roberts Restaurant" Der einst so akkurate Angestellte der Schweizer Staatsbahnen Walter, der zum Alkoholiker wird, der pfiffige „Colonel", der seinen Spitznamen seiner Ähnlichkeit mit einer Werbefigur einer Fast-Food-Kette verdankt oder der Holländer Ruud, der sich für die Instandsetzung einer alten Wat-Ruine einsetzt – sie alle treffen sich in „Roberts Restaurant" in Sisaket (hat es so nicht gegeben, Erfindung des Autors) auf ein Bierchen oder zwei. Als Robert sich in Bangkok mit einer blonden deutschen Frau im Hotel vergnügt, nutzen die Brüder seiner thailändischen Lebensgefährtin die Chance und übernehmen das Restaurant... Ich habe den ersten Roman „Tod am Mekong" nicht gelesen – aber Andreas Tietjen schreibt hier so flüssig und amüsant, so dass ich das Buch an einem Tag „verschlungen" habe! ( ... ) Das Buch von Andreas Tietjen wäre die ideale Lektüre am gefliesten Steintisch im Isaan – wenn ich es nicht schon gelesen hätte! icon_wink


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"Tod am Mekong"
... verfasst von Sven Busche

stars-5-0 Urlaubsgefühle kommen auf, 29. Juni 2006
Jeder Thailandurlauber wird sich in diesem Buch an die eine oder andere Situation erinnert fühlen. Bei jedem anderen Leser wird die Neugierde auf das Land geweckt. Man merkt sofort das der Autor Thailand gut kennt und liebt, dabei aber nicht alles rosarot sieht, sondern auch kritische Töne anklingen läßt. Das Buch ist spannend geschrieben. Die Karaktere sind facettenreich und glaubwürdig dargestellt. Wir warten auf weitere Bücher in dieser Art, vielleicht sogar von diesem Autor?


Eltern f.Kinder e.V.
Literaturtipp
"Tod am Mekong"

Buchtipp für Thailand-Fans: „Tod am Mekong“

Andreas Tietjen, der Autor des Buches, bereiste zusammen mit seiner Frau mehrfach die verschiedensten Länder Südostasiens. Immer wieder kehrten sie nach Thailand zurück. Dieses Land faszinierte sie besonders. Die Begegnungen mit den Menschen dort, die vielfältige Landschaft – all das ließ sie nicht mehr los. Andreas Tietjen machte sich sogar die Mühe, die thailändische Sprache zu erlernen. Seine Sprachkenntnisse erschlossen ihm noch einmal ganz neue Facetten der thailändischen Kultur. Ja, und irgendwann entstand dann die Idee, die unzähligen Erlebnisse und Eindrücke in einem Buch festzuhalten.
Aber nein, kein Traveller-Handbuch entstand, und auch kein Reise-Tagebuch sondern ein spannender Krimi. Und zwar ein Krimi, der einem Leser, der selber schon einmal in Thailand war, immer wieder „Déja-Vu-Erlebnisse“ ermöglicht. Typische Szenen und Alltagserlebnisse lassen einen immer wieder schmunzeln – seien es die Schweißausbrüche beim Essen einer „Mai Phet“ (=nicht scharf)-Variante der berühmten Garnelensuppe, das Handeln auf dem Nachtmarkt, die arktischen Temperaturen der Hotel-Klimaanlagen u.v.a.

Die Story: Eigentlich will der Hamburger Architekt Thomas Defries einen erholsamen Badeurlaub auf der Ferieninsel Phuket verbringen. Dummerweise bettelt ihn am Flughafen ein deutscher Junky um Geld an, der bereits von der thailändischen Polizei gesucht wird. Dieses unfreiwillige Zusammentreffen am Flughafen ist jedenfalls der Beginn einer turbulenten „Road-Story“, die quer durch Thailand geht, bis in den äußersten Nordosten, den Isaan. Ein thailändischer Hotelboy, ein cholerischer Manager (zugleich Vater des Junkies), der nicht kapiert, dass in Thailand die Uhren anders ticken als in Deutschland, der Junky selber und nicht zuletzt eine Gangsterbande aus Bangkok kreuzen dabei ständig die Wege des Thomas Defries.
Ein wenig verrückt die Geschichte, nicht anspruchsvoll, leichte Kost, aber spannend und mit Witz geschrieben. Überraschend das Ende. Hat man mal angefangen zu lesen, kann man jedenfalls nicht mehr aufhören. Ich habe das Buch auch schon anderen EfK-Eltern empfohlen bzw. geliehen. Ihnen ging´s genauso wie mir: „Absolut top, das Buch! Das muss man gelesen haben!“

Antje Stuberg-Strehle


Bild 3 Ausgabe Sept./Okt./Nov. 2006
"Tod am Mekong"
Buchtipp

Eine "Road-Story" quer durch Thailand
Was passiert, wenn eine Reise in ein fremdartig, exotisches Land, plötzlich und unerwartet zu einer Verfolgungsjagd wird? Es kommt ganz auf die Mentalität und den Charakter des Betroffenen an - und davon gibt es gleich mehrere, sehr unterschiedliche, in dem neuen Roman des Bierde Autors Andreas Tietjen.

Was als ein erholsamer Badeurlaub auf der Ferieninsel Phuket geplant war, entwickelte sich für den Hamburger Architekten Thomas Defries zu einer turbulenten >Road-Story< quer durch Thailand, bis in den äußersten Nordosten des Landes, den Isaan. Ein Junky, ein cholerischer Manager, ein thailändischer Hotelboy und, nicht zuletzt, eine Gangsterbande aus Bangkok kreuzen dabei ständig ihre und seine Wege. Ihre verschiedenen Sichtweisen und Erlebnisse geben dem Leser einen spannenden Blick auf Land und Leute.

Den, im Aller-Leine-Tal lebenden, Autoren Andreas Tietjen zieht es seit vielen Jahren in die Länder Süd-Ost-Asiens, insbesondere nach Thailand. Die unzähligen Erlebnisse und Eindrücke die er auf seinen Reisen gesammelt hat und der witzige Hintersinn der Menschen dort, der sich ihm durch seine Kenntnisse der thailändischen Sprache immer wieder erschlossen hat, inspirierte ihn zu dieser Geschichte.
Jeder Thailandurlauber wird sich in diesem Buch an die eine oder andere Situation erinnert fühlen. Bei jedem anderen Leser wird die Neugierde auf das Land geweckt. Man merkt sofort, dass der Autor Thailand gut kennt und liebt, dabei aber nicht alles rosarot sieht, sondern auch kritische Töne anklingen lässt. Der Leser spürt den Respekt des Autors vor den unterschiedlichen Denkweisen der Gäste in dieser fremden Welt einerseits und natürlich auch der Gastgeber andererseits. Beide Seiten stehen oft staunend den, für sie unverständlichen, Verhaltensweisen der Anderen gegenüber.
Das Buch ist spannend geschrieben. Die Charaktere sind facettenreich und glaubwürdig dargestellt.



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Literatur Über Thailand: Tod am Mekong ***
Ein schönes Erstlingswerk von einen Thailandliebhaber. Der Autor beschreibt Orte und Gegebenheiten so, dass man sofort diese Örtlichkeiten beim Lesen und somit dieses schöne Land vor Augen hat. Ein erfrischendes Werk!